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Weiterbildungsscheck


Wer wird gefördert?
Der Weiterbildungsscheck wendet sich an geringqualifizierte Erwerbstätige und an Personen  ohne Ausbildung, die aufgrund  ihrer mehrjährigen Berufserfahrung, einen Berufsabschluss nachholen wollen, sowie an Menschen mit einem nur zum Teil anerkannten im Ausland erworbenen Berufsabschluss. Auch Arbeitslose können unter bestimmten Voraussetzungen den Weiterbildungsscheck beantragen. Die Antragsteller müssen ihren Hauptwohnsitz in Bremen haben. Darüber hinaus werden im Land Bremen ansässige Klein- und Kleinstbetriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern bei ihren Weiterbildungsaktivitäten unterstützt.

Was wird gefördert?
Je nach Zielgruppe werden berufliche Weiterbildungen, Nachqualifizierungen oder Vorbereitungskurse für den nachträglichen Erwerb eines Berufsabschlusses gefördert.

Wie wird gefördert?
Für die einzelnen Zielgruppen gelten unterschiedliche Zulassungsbedingungen und Förderhöhen. Der Weiterbildungsscheck deckt zwischen 50 und 100 Prozent der Kurskosten ab und kann einen Wert von maximal 500 Euro bis maximal 9.000 Euro umfassen – je nachdem, wer ihn für welche Art der Weiterbildung beantragt. Weiterbildungsinteressierte wenden sich zunächst an eine Beratungsstelle, die den Weiterbildungsscheck im Anschluss an die Beratung ausgibt. Der Scheck kann einmal pro Kalenderjahr beantragt werden. Mit der Programmdurchführung beauftragt ist die Programmstelle beim Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen.

Wo finde ich Informationen?
Informationen stellt das Land Bremen auf seiner Seite zum Weiterbildungsscheck bereit. Einen Überblick über die verschiedenen Scheckarten inklusive der Beratungs- und Ausgabestellen hat die Stadt in einem PDF-Dokument zusammengestellt.
Auskunft erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 0421 36301-432 bzw. der E-Mail-Adresse weitermitbildung@arbeit.bremen.de.